Abkürzung für Compagnie des Agents de Change 40 Index. Index der Pariser Wertpapierbörse mit den vierzig umsatzstärksten Aktien.
Englische Bezeichnung für eine Kaufoption. Der Käufer eines solchen Scheines setzt auf steigende Kurse eines Basiswertes.
Gewinnobergrenze. Häufig bei Zertifikaten anzutreffende Beschränkung der Gewinnmöglichkeiten. Im Gegenzug ist auch der Verlust begrenzt.
Cash bedeutet kurzfristig zur Verfügung stehende finanzielle Mittel.
Kennzahl zur Beurteilung des Selbstfinanzierungsvermögens eines Unternehmens. Er errechnet sich aus der Summe von Jahresgewinn, Abschreibung und der Aufstockung der Rücklagen.
Subjektive Bewertungsgröße bei der Aktienanalyse. Beschreibt die Abhängigkeiten zwischen Ertrag und Verlustrisiko, nach dem goldenen Dreieck der Geldanlage.
Unter Chart versteht man über einen bestimmten Zeitraum festgehaltene Kurven und Umsätze, die in graphischer Weise dargestellt werden.
Zentrale Verrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten mit dem Ergebnis, dass nur die sich zu Gunsten oder zu Lasten eines jeden Teilnehmers ergebenden Salden gutgeschrieben bzw. belastet werden.
Die Commission wird auch Courtage genannt. Die sogenannte Commission bzw. Courtage ist eine Vermittlungsgebühr, die über den Aktienmarkt an den Makler oder die Bank abgeführt wird, wenn Wertpapiergeschäfte abgeschlossen werden.
Commodity ist ein Sammelbegriff für "Ware", insbesondere Terminware als Kurzbegriff für "Commodity Future", ein Warentermingeschäft.
Englische für Wandelanleihe. Bezeichnet die Kombination einer Anleihe mit einem Optionsrecht, die Anleihe nach einer bestimmten Frist zu festgelegten Bedingungen in Aktien des Unternehmens zu tauschen.
Durchschnittskosteneffekt. Bei Anlageplänen mit regelmäßigen Einzahlungen erreicht der Anleger, dass bei fallenden Kursen mehr, bei steigenden Kursen entsprechend weniger Fondsanteile erworben werden. Diese regelmäßige Einzahlung gleichbleibender Beträge über einen längeren Zeitraum hat für den Anleger den Vorteil, dass er die Anteile bei unterschiedlichen Ausgabepreisen zu einem insgesamt günstigeren Durchschnittspreis kauft. Zudem wirkt sich positiv aus, dass der Anleger im Rahmen eines Sparprogramms auch Anteils-Bruchteile erwirbt und den Kauf nicht auf volle Stücke abstellen muss.
Zinsschein, der die vereinbarte Verzinsung des Wertpapiers angibt und zum Empfang derselben berechtigt.
Siehe Börsencrash.


